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Dr.Cathcart: Anweisungen zur Anmischung von IV-VitC


Intravenöses Vitamin C und Krebs

Dr. Ron Hunninghake (Chief Medical Officer der Klinik in Wichita, Kansas, USA

"... logische und eindeutige Demonstrationen - es ist viel mehr nötig, um die Trägheit und das Dogma etablierten Denkens zu überwinden" - Irving Stone

Irving Stone war ein früher Vitamin-C-Forscher und -Autor (der wissenschaftliche Name für Vitamin C ist Askorbinsäure). Er wusste, es würde ein harter Kampf werden, um die Sichtweise der offiziellen Medizin auf Vitamin C zu ändern. Während die meisten Ärzte akzeptieren, dass Skorbut eine Vitamin-C-Mangelerkrankung ist, haben nur wenige den ungleich grösseren Schritt gemacht, nachzuvollziehen, dass intravenöses Vitamin C ein wichtiges Mittel in der Krebsbekämpfung ist.

Es gibt in der Tat ein breites Spektrum medizinischer Anwendungen für Vitamin C. Es ist bewiesenermassen das beste anti-virale Mittel, das gegenwärtig verfügbar ist WENN die richtige Dosis genommen wird. Vitamin C kann eine breite Palette von Toxinen neutralisieren und eliminieren. Vitamin C kann die Widerstandskraft des Wirtes erhöhen, indem es die Fähigkeit des Immunsystems sehr verbessert, bakterielle und Pilz-Infektionen zu neutralisieren. Und nun hat das National Institutes of Health die Beweisführung veröffentlicht, dass Vitamin C Antikrebs-Eigenschaften hat. Bei so vielen medizinischen Vorzügen - warum wissen nur so wenige Ärzte davon?

Eine Erklärung hierfür geht zurück auf die Zuordnung der Askorbinsäure als ein "Vitamin". Nehmen wir die Definition von "Vitamin" in "Dorland's Illustrated Medical Dictionary": Genereller Ausdruck für eine Zahl nicht zugeordneter organischer Substanzen, die in vielen Nahrungsmitteln in kleinen Mengen vorkommen und die in Spuren-Mengen für das normale Funktionieren des Stoffwechsels des Körpers notwendig sind. Als ein Vitamin wird nur die winzige Menge von 60mg Askorbinsäure benötigt, um das Aufkommen von Skorbut-Symptomen zu verhindern. Als medizinische Behandlung gegen Krebs und lebensbedrohliche Infektionen und toxische Beanspruchungen sind aber zehntausende Milligramm Askorbinsäure notwendig, oft intravenös (IV) wie auch oral gegeben.

Der Center-Gründer, Dr. Hugh Riordan, war ein überzeugter Wissenschaftler, der an die Überzeugungskraft von wissenschaftlichem Messen gegenüber dem Dogma glaubte. Mit der Gründung des Centers 1975 begann er, routinemässig die Vitamin-C-Levels chronisch kranker Patienten zu messen. Er fand heraus, dass diese kranken Patienten dauerhaft niedrige Plasma-Werte für Vitamin-C hatten. Interessant genug, Krebspatienten hatten SEHR NIEDRIGE Vitamin-C Reserven. Diese Beobachtung wird von der wissenschaftlichen Literatur gestützt. Krebszellen nehmen aktiv Vitamin C auf mit dem Ergebnis, dass die Gewebe-Reserven von Vitamin C heruntergefahren werden.

PET Untersuchungen werden üblicherweise von Onkologen eingesetzt, um Metastasen zu finden. Was dem Patienten zu Beginn der Untersuchung injiziert wird, ist radioaktives Glukose. Krebszellen haben einen anaeroben Stoffwechsel, was bedeutet, dass sie von Glukose als hauptsächlicher Energiequelle abhängen. Krebszellen verwenden Transport-Mechanismen, die Glukose-Transporter genannt werden, um aktiv Glukose hineinzusaugen.

Bei der übergrossen Mehrzahl aller Tiere wird Vitamin C synthetisiert aus Glukose durch lediglich 4 Stoffwechsel-Schritte. Deshalb ist die molekulare Gestalt von Vitamin C derjenigen von Glukose bemerkenswert ähnlich (Bild 1). Krebszellen transportieren aktiv vielleicht deshalb so viel Vitamin C in ihr Inneres, weil sie es für Glukose halten. Eine andere plausible Erklärung ist, dass sie Vitamin C als Antioxidanz brauchen. Wie auch immer, Vitamin C wird in Krebszellen akkumuliert. Bild 1 Wenn Krebszellen grosse Mengen Vitamin C angeboten werden, absorbieren sie auch grosse Mengen. Bei diesen unüblich grossen Konzentrationen beginnt das Antioxidanz Vitamin C sich pro-oxidativ zu verhalten und mit intrazellulärem Eisen und Kupfer zu interagieren. Diese chemischen Verbindungen produzieren geringe Mengen an Wasserstoffperoxid.

Weil Krebszellen relativ wenig von dem intrazellulären Antioxidanz-Enzym Katalase haben, wird das durch Hochdosis-Vitamin-C induzierte Wasserstoffperoxid sich weiter ansammeln bis es eventuell die Zelle von innen her auflöst! Das ist es, was Hochdosis-IVC zu einem nicht-toxischen chemotherapeutischen Mittel macht, das zusammen mit konventionellen Krebsbehandlungen gegeben werden kann. Basierend auf den Arbeiten verschiedener Vitamin C Pionieren vor ihm, war Dr.Riordan in der Lage nachzuweisen, dass Vitamin C Krebszellen selektiv abtötet, wenn man es intravenös verabreicht. Diese Forschung wurde kürzlich durch Dr. Mark Levine vom National Institutes of Health nachvollzogen und publiziert.

Wie von vielen Onkologen befürchtet, können geringe Dosen Vitamin C Krebszellen helfen, sich zu wappnen gegen Angriffe freier Radikaler, die durch Strahlen- oder Chemotherapie erzeugt werden. Nur erheblich höhere Dosen Vitamin C können selektiv in Krebszellen Peroxid aufbauen, bis zu dem Punkt, wo in ähnlicher Weise wie bei der Chemotherapie agiert wird. Solche tumortoxischen Dosen können nur durch intravenöse Verabreichung erreicht werden.

Über eine Spanne von 15 Jahren Vitamin-C-Forschung hat Dr. Riordans RECNAC-Forschungs-Team (RECNAC, das Wort CANCER von hinten buchstabiert) 20 Papiere publiziert über Vitamin C und Krebs. RECNAC hat sogar ein zweites Krebsforschungs-Institut inspiriert, bekannt als RECNAC II, an der Universität von Puerto Rico. Diese Gruppe hat kürzlich in "Integrative Cancer Therapies" ein exzellentes Papier veröffentlicht, mit der Überschrift "Orthomolecular Review: Ascorbic Acid and Cancer 25 Years Later". RECNAC Daten zeigen, dass Vitamin C für Tumorzellen toxisch ist ohne auf die Leistungsfähigkeit der Chemotherapie zu verzichten. Intravenöses Vitamin C macht ausserdem mehr als nur Krebszellen killen. Es verstärkt die Immunität. Es kann die Kollagenbildung fördern, um dem Körper zu helfen, Tumore abzuwehren. Es hemmt die Hyaluronidase, ein Enzym, das Tumore für die Metastasierung und die Invasion in andere Organe nutzen. Es stösst die Apoptose an, um Krebszellen für den frühen Tod zu programmieren. Es gleicht die allgegenwärtige Skorbut bei Krebspatienten aus. Krebspatienten sind müde, lustlos, bruise easily [?] und haben einen schlechten Appetit. Sie schlafen nicht gut und haben eine niedrige Schmerzschwelle. Dies alles passt gut zu einem sehr klassischen Bild von Skorbut, das üblicherweise von ihren konventionellen Ärzten unbemerkt bleibt.

Wenn Krebspatienten IVC bekommen, berichten sie, dass ihr Schmerzlevel zurückgeht und dass sie ihre Chemotherapie besser vertragen. Sie kommen rascher wieder auf die Beine, da IVC die Toxizität der Chemotherapie und Bestrahlung reduziert ohne deren Fähigkeiten, Krebszellen zu zerstören, zu beeinträchtigen. IVC ist komplementär zu onkologischen Behandlungen. IVC bietet kein "entweder-oder" - es ist ein guter "sowohl-als auch"-Vorschlag. IVC kann Patienten helfen, die Effekte ihrer traditionellen Therapien auszuhalten, schneller gesund zu werden, elastischer gegenüber Infektionen zu sein, einen besseren Appetit zu entwickeln und insgesamt aktiver zu sein. All dieses verspricht einen besseren Erfolg ihrer Krebstherapie.

IVC wird hier im Center seit 3 Jahrzehnten eingesetzt. Es sind keine ernsthaften Komplikationen aufgetreten, aber es gibt eine Reihe von möglichen Komplikationen, auf die geachtet werden muss. Weil Vitamin C die Eisen-Aufnahme ankurbelt, muss Eisenüberschuss ausgeschlossen werden. Der hohe Natriumanteil von IVC [ es sollte intravenös immer Natriumaskorbat gegeben werden, nie Askorbinsäure - d.Übers. ] kann bei Patienten mit kongestiver Herzinsuffizienz oder Nieren-Insuffizienz bzw. -versagen eine übermässige Flüssigkeitsansammlung bewirken. Ausserdem checken wir unsere Patienten auf G6PD-Defizienz (ein Enzym, das die Stabilität der Membranen der roten Blutkörperchen aufrecht hält). Obwohl viele Ärzte davor warnen, dass hohe Dosen Vitamin C Nierensteine verursachen können, haben wir dieses Phänomen nur selten zu Gesichtg bekommen. Verschiedene grosse klinische Studien haben diese falsche Vorstellung zurückgewiesen.

Zusammenfassung: Die meisten Organismen machen sich ihr Vitamin C selbst. Wenn sie unter Stress sind, entweder durch Krankheit oder Verletzung, hat Mutter Natur ihnen ein Mittel zur Erleichterung des Heilungsprozesse zur Verfügung gestellt: Sie synthetisieren mehr Askorbinsäure. Im Ergebnis haben sie weniger Schmerzen, sie bleiben aktiv, sie können schlafen und sie haben einen besseren Appetit: Alles Funktionen, die die Heilung fördern.

Dr. Riordan sagte einmal, dass wir hier im Center keinen Krebs behandeln ... wir behandeln Menschen, denen es passiert ist, dass sie Krebs haben. IVC ist ein Werkzeug, das uns Center-Ärzten erlaubt, einen Heilungs-Mechanismus nutzbar zu machen, den unsere Vorfahren vor langer Zeit verloren haben: Die Fähigkeit, die Gewebekonzentration von Vitamin C dramatisch zu erhöhen. Wie die Forschung zeigt, sind erstaunlich hohe Konzentrationen, die nur durch IVC erreicht werden können, nicht nur in der Lage, Infektionsrisiken und Metastasen-Schmerzen zu begegnen, sie können tatsächlich dazu beitragen, Krebszellen selbst zu besiegen. Dies durch einen sehr eleganten Mechanismus, der gesunden Zellen nichts antut.

Dies ist eine Entdeckung,die erst dabei ist,von der medizinischen Welt wahrgenommen zu werden.


Dr. Hunninghake: Intravenöses Vitamin C und Krebs

Ascorbic Acid and Cancer 25 Years Later

Externe Links:

Vitamin C Foundation








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